Geliebter, mein Meister
aad guray nameh

Von dir, mein Meister,
habe ich die ganze Fülle empfangen.
Dankbar nun trage ich die Blumen in die Welt,
Weil ich nicht anders kann.
Unendliche Fülle
in meiner viel zu kleinen Schale.
Welch eine Gnade,
hier vor dir zu stehen.
Liebe, die in deinem Angesicht leuchtet,
Weiter noch als alle Himmel der Welt.
Wer könnte das jemals fassen?

Bitte, Geliebter,
nimm mein bescheidenes Danken.
Ich stehe in deiner unendlichen Liebe.
Weiter noch als alle Himmel der Welt.
Wer könnte das jemals fassen.

Bitte Geliebter,
nimm mein bescheidenes Danken,
Ich gelobe dir ewige Treue,
verneige mich vor deiner Güte.
Lass mich deinen Fuß berühren,
der gesegnet ist mit heiligen Schritten.
Dass auch ich in ihnen mich verliere.
Dass auch ich in ihnen mich verliere.

Nichts anders will ich mehr.