...gibt seit 2001 Satsang.

Ihre Ausbildung in Humanistischer Psychotherapie und Weiterbildung
spiritueller Therapierichtungen wie Hakomi, Gestalt- und Tanztherapie, sanfter Körperarbeit,
Meditation, ermöglichen eine umfassende Unterstützung im individuellen Prozess.

Ihre Schüler beschreiben den Satsang mit ihr
als still, intim und lebendig.
Bislang fanden alle Besucher
unter ihrem Dach Platz.
Und ab und zu
findet mal woanders ein Satsang statt.
"Ich liebe die Intimität im Satsang sehr.
Ich habe tiefe Ehrfurcht
vor dem Unaussprechlichen
und dem menschlichen Ringen
nach Wahrheit.
Eine Herausforderung, die nie endet."

Suprya ist seit 1997 Schülerin von Samarpan.
Von ihm bekam sie den Namen Suprya,
der soviel bedeutet wie „sehr liebend, sehr geliebt“,
und den Segen, Satsang zu geben.
"Irgendwann trafen mich Samarpans Worte
bis ins Innerste,
erschütterten mich zutiefst,
stellten alles auf den Kopf.
Dabei waren sie so sanft,
so zart, so liebevoll.
Ich war zuhause,
bin es immer gewesen.
Es machte mich zutiefst traurig,
dass ich wohl so lange umhergeirrt bin."

Gautama Buddha, ca. 500 v. Chr.

Erwachen ist in jedem Augenblick,
ich sehe das Licht in deinen Augen.
Schönheit überall.

                 Samarpan